Andreas Willers – Search & Rescue

JHM 294
2022

Andreas Willers - g, devices, b, dr, perc, voc, banjo

Boris Bell - dr (#10)

1. triMob (4'29) / 2. forbidden sporgersi (1'13) / 3. bummer (5'33) / 4. ohntid (2'47) / 5. blue shoe hypocricy (6'34) / 6. tief in teltow (3'13) / 7. ipasoy (3'04) / 8. reality kickin’ in (5'09) / 9. big nick (2'07) / 10. mayD (2'39) / 11. like, yeah (3'56) / 12. hier & als auch (7'23)

Andreas Willers' homage to the creative process in the recording studio: a musical diary in which spontaneous ideas and a highly developed, multi-stage production method intertwine via free association and improvisation.

(release: 12 Oct 2022)

  • "Mit, nebem jazzrockigem Drive und gitarristischer Wizardry, auch ambienten Passagen, in denen es aus allen Ecken nur zirpt und kratzt, zu Bowing Schritte durch Schnee knurschen oder Dröhnwellen im Raum stehen. Willers lässt Gitarren stereophon miteinander plinken und oszillieren. Er liebt es bluesy und zugleich so far out wie Christy Doran, jaulig, metalloid oder 'rückwärts' ebenso wie abgeklärt, doch dabei betickt, beklappert, bedröhnt, beknistert."
    (Rigobert Dittmann, Bad Alchemy #116: 33)
  • "Ein sehr interessanter Einblick in den kreativen Prozess des Künstlers im Atelier. Es gibt keine Beschränkungen in Bezug auf Genres oder Equipment, er bewegt sich mit teuflischer Freiheit in jedem Bereich der Musik und die verwendeten Instrumente zusammen mit den Effekten werden Sie mit dem Reichtum der resultierenden Klänge verblüffen."
    (Jacek Brun, Jazz-Fun, Okt 2022)
  • "[...] is a PHENOMENAL recording. I’ve followed you for many years now, saw Grid Mesh in Philadelphia and was knocked out by that, but this new recording has so much that is wonderful - fabulous sounds, perfectly mixed so it constitutes a compelling aural universe."
    (Hal Dean, email, 19 Oct 2022)
  • "What makes this disc so great is the way that Mr. Willers took his time to add all sorts of different parts to each piece, making these pieces more complete and filled with odd surprises and/or juxtapositions. Although certain pieces are chopped up at times, Willers has thought of ways to connect all of the parts into more focused, fleshed out conclusions. An extraordinary attempt to do much more than just a solo electric guitar offering."
    (Bruce Lee Gallanter, Downtown Music Gallery, Newsletter 11 Nov 2022)
  • "Wer sich ein Album von Andreas Willers zulegt, den erwartet immer eine musikalische Wundertüte. [...] Für jedes Stück hat Willers eine eigene Atmosphäre kreiert [...].Willers' Musik löst beim Hören wilde Assoziationsketten aus und man weiß nie, wie er endet. Dabei trägt der subtile Humor des Gitarristen dazu bei, dass man sich gerne auf diese wüste Klangreise einlässt."
    (Rolf Thomas, Jazzthetik 11/12-2022: 76)
  • "Seit vierzig Jahren ist Andreas Willers der wohl konsequenteste Gitarren-Freejazzer [...]. Und so häuft dieser ziemlich genuale Klangarchitekt Schicht auf Schicht, erschafft synergetische Junxtapositionen, Meta- und Subtexte - und jede Menge Spaß, weil man ständig Neues entdeckt."
    (Alexander Schmitz, Jazz Podium 11/2022: 52)
  • "Wer mit Abstraktion in der Musik klarkommt, also auch jenseits von Melodie plus Harmonie plus Rhythmus Klang genießen kann, wird hier ein wirklich spannendes Album entdecken. [...] Andreas Willers ist ein hervorragender Gitarrist, der das Spektrum dieses Instruments wirklich erforscht hat und kennt [...] – überhaupt scheint er sich von den späten 60er- und frühen 70er-Jahren hat inspirieren lassen, einer Epoche in der Rock, Pop, Jazz und E-Musik gewaltige, noch im Wortsinn progressive Schritte wagten."
    (Lothar Trampert, Pale Blue Ice: Gute Musik 22, 16 Dec 2022)
  • "Recommended New Release"
    (Andrey Henkin, New York City Jazz Record, Dec 2022: 15)
  • "Best of 2022: Honorable Mentions - New Releases"
    (The New York City Jazz Record, Jan 2023: 22/23)

 

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1
triMob (Excerpt)
5
blue shoe hypocricy (Excerpt)
8
reality kickin’ in (Excerpt)